Mitten in der Chipkrise 2021/22 wird deutlich, was viele Einkaufsleiter und Supply-Chain-Verantwortliche in der Automobilindustrie längst ahnen: Wer keine vertraglich gesicherte Bauteilversorgung hat, ist dem Allokationsdruck schutzlos ausgeliefert. Wie eine strukturierte Lösung aussehen kann, zeigt das TAK-Modell von btv technologies — entwickelt bereits 2019.

Helen Gallwas
Marketing Communication Manager
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Warum die Automotive Supply Chain unter Druck steht

Die Lage ist ernst. So ernst, dass die Automobilhersteller eigene Taskforces aufbauen, um die rasant steigende Verknappung von Halbleitern und anderer elektronischer Bauelemente aufzufangen. Eine lückenlose Versorgung der Lieferkette scheint nahezu unmöglich — denn die steigende Nachfrage wird nicht nur durch Elektromobilität und autonomes Fahren, sondern auch durch alternative Mobilitätskonzepte und IoT vorangetrieben.

Wer trägt die Konsequenzen? In erster Linie Hersteller und Tier-1-Zulieferer, die bei der Halbleiterbeschaffung auf kurzfristige Spotmarkt-Käufe oder klassische Rahmenverträge setzen — und damit keine strukturelle Antwort auf die Volatilität der Supply Chain haben.

Vermehrt gefragt sind deshalb zuverlässige Lösungen, die sich dem Thema Supply Chain Management nachhaltiger, agiler und effizienter nähern als bisher gewohnt.

Das TAK-Modell: End-to-End Bauteilmanagement seit 2019

Das TAK-Modell wurde 2019 von btv technologies entwickelt und hat sich seitdem in der Supply Chain verschiedener Hersteller, Tier-1-Zulieferer und EMS-Partner nachweislich bewährt. Als logistischer Service-Dienstleister rund um elektronische Bauteile bietet btv technologies damit ein revolutionäres End-to-End Bauteilmanagement an — das besonders in der Allokation zu einer einzigartigen und garantierten Versorgungssicherheit mit elektronischen Komponenten verhilft, sowohl aktiver, passiver als auch elektromechanischer Bauweise.

Versorgungssicherheit: 365 Tage, 24 Stunden, weltweit

An 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden täglich garantiert btv technologies eine weltweit vertraglich zugesicherte Verfügbarkeit von elektronischen Komponenten zur Produktionsversorgung. Diese Leistung gilt für alle Produktionsstandorte der Kunden, für alle eingebundenen Zulieferer und für alle EMS/CM-Dienstleister, die in deren Lieferkette unter Vertrag stehen.

Das bedeutet in der Praxis: Kein Bandstillstand durch fehlende Bauteile. Keine Notfallbeschaffung auf dem Spotmarkt zu überhöhten Preisen. Und keine Abhängigkeit von einzelnen Distributoren oder Herstellerallokationen.

Vorteile des TAK-Modells im Überblick

Primärer Fokus des Logistikmodells ist es, eine maximale — sprich 100-prozentige — Versorgungssicherheit zu erreichen. Der disruptive Ansatz des TAK-Modells ermöglicht es, alle Einflüsse der Halbleiterkrise auf die Supply Chain aufzufangen und kostenintensive Bandstillstände zu verhindern.

Auf einen Blick:

  • Versorgungssicherheit: 100% Verfügbarkeit elektronischer Bauteile, vertraglich zugesichert
  • Globale Abdeckung: Gilt für alle Produktionsstandorte, Tier-1-Zulieferer und EMS-Partner weltweit
  • Halbleiter-Beschaffung: Strukturell abgesichert — unabhängig von Marktallokationen
  • Flexibilität: Individuell anpassbares Modulsystem — nur bezahlen, was gebraucht wird
  • Transparenz: Keine versteckten Kosten, kein Margenaufschlag, kein Währungsrisiko
  • Supply Chain Risikomanagement: Proaktive Absicherung statt reaktive Krisenreaktion

Wirtschaftlichkeit und Transparenz

Wie viel kostet Versorgungssicherheit? Weniger als ein Bandstillstand. Dank eines individuell anpassbaren Modulsystems kommen nur die Dienstleistungen zur Abrechnung, die wirklich benötigt werden — ohne versteckte Kosten durch Aufschläge, Handelsmargen oder Zuschläge bei Fremdwährungsumrechnung. Ein eigenes Kalkulationstool ermöglicht es, entstehende Kosten im Vorfeld zu evaluieren, und sorgt so für größtmögliche Transparenz.

Das TAK-Modell ist damit nicht nur eine logistische, sondern auch eine wirtschaftliche Antwort auf den Allokationsdruck — kalkulierbar, skalierbar und für die gesamte Lieferkette ausgelegt.

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